Chancen, Grenzen und Geschlechterrollen
Die zwei „Nerdperten“ Dr. Annika Streiter, Generalsekretärin der AEJ, und Thilo Eisermann, Bildungsreferent bei Spawn Point, sprechen mit Tommy Stärker und Frank Feuerschütz darüber, wie sie Rollenspiel und politische Bildungsarbeit auf besondere Weise verbinden.
Gemeinsam blicken alle vier auf ein Seminar zurück, das sie an der Evangelischen Akademie Thüringen durchgeführt haben – und tauchen dabei tief in die Frage ein, wie Rollenspiel als pädagogische Methode wirksam eingesetzt werden kann.
Natürlich geht es auch um Geschlechterrollen, Stereotypen und die Frage, warum es sich lohnt, darüber bewusst zu reflektieren.
Rollenspiel als Methode in der Bildungsarbeit
- Wie funktioniert das konkret?
- Welche Chancen bietet es, und wo liegen die Grenzen?
- Welche Rolle spielt die Gestaltung und Verteilung von Charakteren?
Geschlechterrollen im Rollenspiel
- Warum begegnen uns so oft stereotype Darstellungen?
- Welche Auswirkungen hat das auf Lernprozesse und Gruppen?
- Wie können pädagogische Fachkräfte bewusster damit umgehen?
Praktische Tipps für die eigene Arbeit
- Wie lassen sich Rollenspiele sinnvoll in Bildungs- und Jugendsettings einsetzen?
- Was sollte man bei der Vorbereitung beachten?
- Welche Spiele eignen sich besonders gut als Einstieg?
Weiterführende Links:
Gamebased Learning – Ev. Akademie Thüringen


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